WERKfair entstand aus der Praxis – für faire Bedingungen auf beiden Seiten des Handwerks.
Massenanfragen setzen Handwerker unter unfairen Druck – wer am billigsten ist, gewinnt.
Mangelndes Vertrauen auf beiden Seiten erschwert die Zusammenarbeit.
Informationen gehen verloren, Absprachen scheitern, Zeit wird verschwendet.
Bestehende Plattformen belohnen Quantität statt Qualität.
Keine Provision pro Auftrag – nur ein transparentes, monatliches Abo.
Klare, vollständige Anfragen – keine Rätselraten mehr für Handwerker.
Geprüfte Betriebe schaffen echtes Vertrauen auf Auftraggeberseite.
Handwerker und Auftraggeber sprechen direkt miteinander – ohne Umwege.
WERKfair ist die Antwort auf einen fragmentierten Markt für Handwerksaufträge. Bestehende Plattformen erzeugen Preisdruck, Intransparenz und ineffiziente Prozesse – für Betriebe und Auftraggeber gleichermaßen.
Der Gründer kennt diese Probleme aus eigener beruflicher Praxis im Bauhandwerk und aus dem Familienbetrieb. Diese Kombination aus Erfahrung und unternehmerischem Anspruch führte zur Entwicklung von WERKfair.
Mit einem abonnementbasierten Modell für Betriebe, regionalem Start und klarer Skalierungslogik soll WERKfair schrittweise wachsen und sich als neue Referenzplattform für faire Auftragsvermittlung etablieren.
„Gutes Handwerk verdient Wertschätzung – digital unterstützt, aber handwerklich gedacht."
– Stanley Kirr, Gründer